Professional 360° Panoramic Gimbal Stativkopf - Heavy Duty Metall

4.7 84 84 Bewertungen KF31.033
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Hersteller K&F Concept
  • K&F Professional 360° Panoramic Gimbal Stativkopf wird zum Verfolgen von Sportarten verwendet und eignet sich zum Schießen von Vögeln oder Sportereignissen.
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Merkmale
  • * Schwenken / Neigen der Vogelbeobachtung - wird zum Verfolgen von Sportarten verwendet und eignet sich zum Schießen von Vögeln oder Sportereignissen. Durch Schwenken / Neigen kann die Aufnahmeschablone problemlos in alle Richtungen erfasst werden.
  • * Struktur - Unter Verwendung einer 6061-Aluminiumlegierung wiegt der Kardanring mehr als 2 kg, ist robust konstruiert und strukturiert, stabil und bewegt sich horizontal und vertikal schnell.
  • * Leistung - Die horizontale Einstellung der Objektivplattform kann das Objektiv jeder Größe und das Schwerpunktkalibrierungslineal des Kamerasystems genau positionieren und das Objektiv wiederholt positionieren.
  • * Panoramaaufnahme - Die rotierende Basis und der vertikale Arm können um 360 Grad (horizontal und vertikal) gedreht werden, um die Anforderungen der Fotografie aus verschiedenen Winkeln zu erfüllen.
  • * Schnellwechselplattensystem - Universal Akka Standard-Schnellwechselplatte, einschließlich Standard 1/4 Zoll Schnellwechselplatte und Wasserwaage. Anti-Rutsch-Design auf Schnellwechselplatte
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Geschichte der Marke
K&F Concept Professioneller Hochleistungs-360°-Panorama-Gimbal-Stativkopf
·Robust und langlebig : Hergestellt aus einer hochwertigen Aluminiumlegierung, bietet es einen soliden Stützpunkt für Ihre Kamera.
·Hohe Belastbarkeit: Dieser statische Kopf kann bis zu 20 kg tragen. Ermöglicht das Einfangen schönerer Momente in der Tier- und Sportfotografie
. ·Vielseitige Drehung: Die Schwenkbasis und der vertikale Arm können um 360° (horizontal und vertikal) gedreht werden, um den fotografischen Anforderungen aus verschiedenen Winkeln gerecht zu werden.
·Präzise Einstellung: Große Knöpfe mit Wasserwaagen sind einfach zu bedienen, und nummerierte Skalen entlang der Schwenkbasis und des vertikalen Arms ermöglichen es Ihnen, Ihre Einstellungen für verschiedene Objektiv- und Kamerakombinationen einfach zu wiederholen.
Produktspezifikationen für Stative.
Material: Aluminum AlloyLoad Capacity: 20 kg. Height: 23 cm. Width: 19 cm standard 1/4 inch camera winch
Note: For cameras with telephoto zoom lens, you need to buy a tripod ring for it to work properly and for better balance.
The swivel arm (horizontal and vertical) can be rotated 360 degrees for low angle and overhead shooting.
It's suitable for sports photography, wild bird photography, starry sky landscapes and stage photography.
Adjust the height by 70 mm with the mounting plate to take a suitable position for shooting.
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5
robustes Gimbal für einen guten Preis
ich habe mir das Gimbal für die Vogelfotografie gekauft und nutze es in verbindung mit meiner Sony Alpha 7III und dem Sony 200-600 G.ich nutze es sehr oft, und finde es für das Budget sehr gut.es ist Puderbeschichtet, kratzfest.Für Tierfilmer ist es warscheinlich ungeeignet da sich der Widerstand für die Bewegung des Gimbals ehe schlecht einstellen lässt.wenn beide Schrauben für die Dreh und Kipp Bewegung lose sind dreht sich alles einwandfrei. zieht man sie jedoch ein wenig an um mehr Widerstand zu haben, hakt es öfters.es ist recht schwer um weit damit zu Reisen oder wandern.also faszit, für Hobby Tierfotografen ist es eine Tolle Sache und erfüllt seinen Zweck.Ich habe seitdem deutlich bessere Vogelfotos weil ich sie sauber verfolgen kann.
robustes Gimbal für einen guten Preis
22.11.2022
5
360°-Panorama-Gimbal-Stativkopf Gut gebaut, funktioniert gut.
Dieser Gimbal Kopf gibt mir die Stabilität, die ich brauche, um Wildtiere zu fotografieren. Seine Verarbeitungsqualität und sein Finish sind sehr schön, ich bin froh, es zu haben. Es ist definitiv ein großartiges Werkzeug, besonders wenn Sie ein größeres Objektiv verwenden.
360°-Panorama-Gimbal-Stativkopf Gut gebaut, funktioniert gut. 360°-Panorama-Gimbal-Stativkopf Gut gebaut, funktioniert gut. 360°-Panorama-Gimbal-Stativkopf Gut gebaut, funktioniert gut. 360°-Panorama-Gimbal-Stativkopf Gut gebaut, funktioniert gut.
21.11.2022
5
K&F Concept Professioneller Hochleistungs-360°-Panorama-Gimbal-Stativkopf
Dieser Gimbal wird zum Aufnehmen von Panoramafotos verwendet. Da dieser Gimbal an einem Stativ aufgehängt ist, können Sie Weitwinkellandschaften ohne Verwendung eines Weitwinkelobjektivs aufnehmen.
Das Material des Kopfes ist sehr haltbar und die Textur ist sehr gut. Die Teile haben ein sehr gutes Griffsystem und bieten sehr guten Halt, und das Finish ist wunderschön.
Bezüglich der Bedienung habe ich es auf ein Stativ gestellt und es gut verschraubt.
Es kann leicht bewegt werden.
Ich habe tolle Fotos machen können, Empfehlung!
K&F Concept Professioneller Hochleistungs-360°-Panorama-Gimbal-Stativkopf K&F Concept Professioneller Hochleistungs-360°-Panorama-Gimbal-Stativkopf K&F Concept Professioneller Hochleistungs-360°-Panorama-Gimbal-Stativkopf K&F Concept Professioneller Hochleistungs-360°-Panorama-Gimbal-Stativkopf K&F Concept Professioneller Hochleistungs-360°-Panorama-Gimbal-Stativkopf
20.11.2022
5
Professional 360° Panoramic Gimbal Stativkopf - Heavy Duty Metall
ich habe mir das Gimbal für die Vogelfotografie gekauft und nutze es in verbindung mit meiner Sony Alpha 7III und dem Sony 200-600 G.
ich nutze es sehr oft, und finde es für das Budget sehr gut.
es ist Puderbeschichtet, kratzfest.
Für Tierfilmer ist es warscheinlich ungeeignet da sich der Widerstand für die Bewegung des Gimbals ehe schlecht einstellen lässt.
wenn beide Schrauben für die Dreh und Kipp Bewegung lose sind dreht sich alles einwandfrei. zieht man sie jedoch ein wenig an um mehr Widerstand zu haben, hakt es öfters.
es ist recht schwer um weit damit zu Reisen oder wandern.
also faszit, für Hobby Tierfotografen ist es eine Tolle Sache und erfüllt seinen Zweck.
Ich habe seitdem deutlich bessere Vogelfotos weil ich sie sauber verfolgen kann.
Professional 360° Panoramic Gimbal Stativkopf - Heavy Duty Metall
18.11.2022
5
Wer billig kauft ist selber Schuld
Ich habe das Teil wegen gutem Preis und schneller Lieferzeit gekauft.Leider hat das Ding viel Spiel am horizontalen "Lager". Zudem ist es sehr schwergängig.Es gibt zwar Anleitungen zum Tausch des Fettes - aber das ändert nichts am Spiel. Die mittlere Schraube presst das "Lager" zusammen. Zu locker - Achse wackelt. Anziehen bis nichts mehr wackelt - dann dreht sich das Ding nur mehr extrem schwer. Konstruktionsproblem aus meiner Sicht.Ging daher zurück und ein Benro GH2 wurde gekauft.Kostet zwar das doppelte - aber dafür funktioniert das Teil auch perfekt.Rücksendung war wie üblich bei Amazon kein Problem - aber den Aufwand hätte ich mir sparen können.
13.11.2022
5
Sehr günstige Alternative zu teuren Gimbal-Köpfen
Ein nach dem Gimbal-Prinzip aufgebauter Stativkopf ist eine gute und bei Tierfotografen sehr beliebte Lösung, um auch große und schwere Teleobjektive fast wie in Schwerelosigkeit zu bewegen. Im Vergleich zu den ebenfalls weit verbreiteten Videoneigern sind sie meist leichter (um ca. 1,5 kg) und günstiger. Wer nur eine Kamera mit einem kleinen Objektiv auf einem Stativ montieren will, ist mit einem anderen Stativkopf (Kugelkopf, Zwei- oder Dreiwegeneiger) besser beraten.Am 6.2.19 erhielt ich den Neewer-Gimbalkopf und stellte gleich fest, dass die in vielen früheren Rezensionen bemängelte Schwergängigkeit des Horizontallagers (unteres Gelenk) der Vergangenheit angehört. Allerdings ist es immer noch nicht ganz so, wie es sein sollte.Ein Gimbal-Kopf wird in erster Linie in der Tierfotografie mit sehr langen Brennweiten (ab 400mm) eingesetzt, vor allem beim Fotografieren von Vögeln. Die beste Lösung dafür ist ein Stativkopf, an dem sich eine Dämpfung (= Friktion) einstellen lässt. Erst so wird eine ruhige, gleichmäßige, weiche und feinfühlige Schwenkbewegung, z.B. beim Verfolgen fliegender Vögel, möglich. Ein ungebremstes, völlig widerstandsfreies Schwenken ist nicht wünschenswert, weil das Mitziehen dann ungleichmäßig verlaufen und der Fotograf den Bildausschnitt sehr leicht verreißen kann. Daher setzen alle professionellen Tierfilmer auf Videoneiger mit einstellbarer Dämpfung (z.B. Videoneiger der Firma Sachtler). Darüber hinaus verfügen die besseren Videoneiger über einen Gegengewichtsausgleich, mit dem sie an das unterschiedliche Gewicht diverser Kamerasysteme angepasst werden können.Da Kamera und Objektiv am hängenden Neigearm des Gimbal-Kopfes angebracht werden und ihr Schwerpunkt somit unterhalb der Drehachse liegt, kommt dem Gegengewichtsausgleich hier nur eine geringe Bedeutung zu. Wenn Kamera und Objektiv richtig ausbalanciert sind, können sie sehr bequem bewegt werden und bleiben in fast jeder beliebigen Lage stehen, wenn man sie loslässt. Nur in extremer Neigung sinken besonders große und lange Teles weiter ab. Das ist jedoch eine Situation, die in der Praxis nur selten vorkommen sollte.Unter den Gimbal-Stativköpfen gibt es meines Wissens nur zwei Modelle, bei dem sich eine von den Feststellschrauben unabhängige Friktion einstellen lässt. Beide sind US-amerikanische Konstruktionen, der Really Right Stuff PG-02 FG mit Fluiddämpfung (knapp 1500 Dollar in den USA, bei einem deutschen Importeur sogar knapp 1900 Euro) und der CB Gimbal (ca. 750 Euro). Alle anderen, selbst der berühmte Wimberley-Kopf, der als Urvater und Vorbild aller Gimbal-Köpfe gelten kann, bieten diese Möglichkeit nicht, zumindest nicht in befriedigender Weise. Zu erwähnen ist noch der neue Gimbal-Kopf GHFG1 von Gitzo, der auch eine Dämpfung besitzt, die jedoch nicht einstellbar ist (ca. 500-550 Euro).Dieser Gimbal-Kopf von Neewer ist zwar recht einfach konstruiert, überrascht aber mit einer guten Funktionalität. Die beiden Drehgelenke verzichten auf Kugel- oder Nadellager, hier stecken einfache Zapfen in einem buchsenförmigen Gehäusemantel. Durch das zähflüssige Fett in diesen Lagern erfährt die Bewegung eine leichte Dämpfung. Wenn die Feststellschraube des unteren Gelenks gelöst ist, rotiert der Kopf fast frei und überraschend leichtgängig um seine Achse, und das mit sehr kleinem Spiel in der Mechanik. Das leichte Anziehen der Feststellschraube am unteren Gelenk führt zu keiner stärkeren Dämpfung, sondern nur zu einem unregelmäßigen Widerstand beim Schwenken. Eine sehr begrenzte Einstellung der Friktion gelingt mittels der zentralen Schraube auf der Oberseite des unteren Drehgelenks. Ein zu starkes Anziehen dieser Schraube bewirkt, dass sich der Kopf nicht mehr gleichmäßig drehen lässt. Wenn sie zu locker sitzt, entsteht ein Spiel im Gelenk. Das obere Gelenk (für den Neigearm) zeigt einen praxistauglichen Drehwiderstand und lässt sich spielfrei bewegen.Das starke Anziehen der beiden Feststellschrauben dient der sicheren Arretierung, was auch gut funktioniert, bei nur leichtem Versatz des Bildausschnitts. Damit verhält sich der Neewer-Kopf ähnlich wie der wesentlich teurere Wimberley-Kopf (ca. 600 Euro) und kann in diesem Vergleich als echtes Schnäppchen (ca. 55 Euro, Stand Februar 2019) bezeichnet werden. Er erreicht allerdings nicht ganz die mechanische Qualität des Wimberley-Kopfes, den ich auch schon einmal testen konnte. Die Gelenke machen bei diesem neuen Modell wohl einen guten Eindruck, kommen aber nicht ganz an das Niveau des Wimberley-Kopfes heran. Die übrigen Teile des Neewer sind tadellos gefertigt. Der Verstellweg der Arca-Swiss-kompatiblen Klemme ist ausreichend groß, um auch etwas von der Norm abweichende Kameraplatten aufzunehmen und sicher zu halten. Die Klemmbacke lässt sich weit genug öffnen und kann damit auch etwas zu breit geratene Platten aufnehmen. Ebenso kann man sie so weit schließen, dass auch zu schmal ausgelegte Platten fest und sicher gehalten werden.Nicht ganz unwichtig bei Panorama-Aufnahmen (für die dieser Gimbal-Kopf eigentlich nicht vorgesehen ist): Die Mitte der Klemme, in der die Kamera oder das Objektiv befestigt wird, liegt leider nicht genau über dem Drehmittelpunkt des unteren Gelenks, sondern ca. 4mm daneben. Ohne diesen Versatz könnte dieser Gimbal-Kopf auch als Nodalpunkt-Adapter eingesetzt werden.Was die in der Feststellschraube der Arca-Klemme eingelassene Wasserwaage dort soll, bleibt ein Geheimnis des Konstrukteurs. Eine Wasserwaage dieser Bauart kann nur in der Horizontalen eingesetzt werden, dort aber sitzt sie in einer vertikalen Position und macht keinen Sinn, schadet aber auch nicht. Stattdessen wäre eine Wasserwaage am unteren Drehgelenk sehr sinnvoll gewesen, denn nur bei genauer Ausrichtung nach Wasserwaage liegt der Horizont in jedem Bild und bei jeder beliebigen Kamerabewegung automatisch parallel zum Bildrand.Voraussetzung für das Ausbalancieren von Kamera und Objektiv ist die präzise Lage des Gimbal-Kopfes in der Waage. Man findet die richtige Position von Kamera und Objektiv, indem man sie in der Arca-Klemme so verschiebt, dass sie weder nach vorne noch nach hinten kippen.Angesichts des konkurrenzlos günstigen Preises und des geringen qualitativen Abstandes zu wesentlich teureren Produkten vergebe ich 5 Sterne. Wäre der Neewer-Kopf ebenso teuer wie ein Wimberley, würde ich 4 Sterne für angemessen halten.
18.10.2022
4
Musste meins erstmal komplett zerlegen. Danach echt brauchbar für den Preis
Der Gimbal entspricht äußerlich der Beschreibung und macht einen wertigen Eindruck. Er hält mein Sigma 150 600 C problemlos.Aus den bereits abgegebenen Rezensionen wusste ich von Problemen mit der Schwergängigkeit. So kam es dann auch. Er war nicht wirklich zu benutzen. Statt einer vernünftigen Schmierung befindet sich eine Art „Silikonkleber“ (untechnisch beschrieben) in dem Teil. Den Gimbal hiervon zu befreien ist nicht ganz so leicht. Als erstes Problem stellt sich, die Schrauben zu öffnen. Die Schraube an der oberen Aufhängung habe ich aufdrehen können, für die Schraube am Fuß ist es schon ein Problem, den richtigen Schlüssel zu finden. Möglicherweise hat die Schraube ein Zollmass?!? Habe sie in einer Werkstatt öffnen lassen, die haben irgendwann den richtigen Schlüssel gefunden und die Kraft gehabt, die Schraube zu lösen. Man muss den Gimbal dann ganz zerlegen, reinigen, neu schmieren und dann wieder zusammensetzen. Die Reinigung von dem „Silikonkleber“ ist echt aufwändig. Es ist jede Menge von dem Zeug da drin. (Warum eigentlich???) Wenn dies allerdings sorgfältig geschieht und die Teile neu geschmiert wieder zusammengesetzt sind, ziehe ich ein überaus positives Fazit. Das Ding läuft wie geschmiert, es wackelt nichts. Der Gimbal läßt sich sehr gut bewegen und austarieren. Je nach Größe/ Schwere des Objektivs empfielt sich, eine etwas längere Arca-Swiss-kompatible Schiene anzuschaffen.Wem das alles zu viel Mühe ist, der sollte auf ein anderes Produkt zugreifen. Ich hab mich der Mühe unterzogen und bin mit dem Gimbal voll zufrieden. Preis/Leistung stimmt, Funktion auch. Unter den geschilderten Umständen empfehlenswert. Fünf Sterne, ich wußte ja um die Probleme.
11.10.2022
4
Tolles Teil
es war sehr schwergängig, ich entfernte das original Fett und ersetzte es durch eine Keramikpaste, jetzt ist es perfekt, danke
07.10.2022
3
Sehr gutes Produkt
Für mein Sigma 150 - 600 habe ich einen Gimbal gesucht.Man kann da ja auch richtig viel Geld anlegen - 300€ sind problemlos möglich.Auf der Suche im Netz bei diesem hängen geblieben - 50€ - faires Geld.Natürlich konnte man viele Berichte im Netz finden, daß der Gimbal sehr schwergängig sein kann.Der Hersteller füllt ein merkwürdiges zähes und sehr klebriges Zeug zur Schmierung ein - Ergebnis ist das Gegenteil von Schmierung, nämlich Haftung und sehr großer Widerstand.So auch bei meinem.Die Schaukel ging gerade noch, die kam nach oben gestellt langsam wieder runter.Richtig wäre sie schaukelt wie eine Kinderschaukel - loslassen, sie schwingt runter und unten dann noch einige male hin und her.So schaut es bei den teuren Gimballs aus, und das macht ja auch Sinn. Ein Gimball sollte leichtgängig sein und der Bewegung keinen nennenswerten eigenen Widerstand entgegen setzen.Wie gesagt, die Schaukel wäre bei mir noch gerade so akzeptabel gewesen.Der untere Teil jedoch, das war ein komplettes NoGo.Man konnte das untere Teil nicht drehen ohne das Stativ fest zu halten, so groß war der Widerstand.Das ist so aber natürlich komplett sinnbefreit.Im Ergebnis wäre das 1 Stern bzw eigentlich 0 Sterne, da so komplett unbrauchbar.Das Netz hat allerdings einige Anleitungen wie man das klebrige Zeug aus den Lagern entfernen kann und durch vernünftiges Lagerfett ersetzt.Das beste Video ist denke ich dieses hier:Auf Youtube einfach folgendes eingeben: Neewer Gimbal Preparation for UseIn dieser Anleitung und laut Beschreibungen im Netz ist die untere Schraube sehr schwer zu öffnen. Hier hilft es das untere Teil 10 Minuten in kochenden Wasser legen um das zähe "Schmiermittel" weich zu machen.Bei mir ging die untere Schraube allerdings sehr leicht auf.Das Auseinanderbauen ist wirklich nicht kompliziert, wer 2 Imbuschrauben öffnen kann hat genug handwerkliches Geschick dafür. Es sind nur ein paar wenige Teile und alles sehr einfach aufgebaut.Wer dies also machen will hat als Ergebnis ein konkurrenzlos günstigen Gimbal der wunderbar funktioniert. Das klebrige Zeug entfernen - ging bei mir sehr gut mit Terpentinersatz - und beliebiges Lagerfett einfüllen. Muß kein spezielles sein, da es hier ja keine hohe thermische oder mechanische Belastung gibt. Das billigste was ihr bekommen könnt genügt.Im Ergebnis schaukelt die Schaukel nun auch und der untere Teil dreht sich durch antippen mit dem Finger - genau so wie es bei einem guten Gimball sein soll.In einigen Berichten steht -. "ja, geht etwas streng, aber paßt" - Sorry, das ist für mich schönreden.Bei einem Gimball hat nix streng zu gehen, wenn doch ist es ein Fail.Einige wenige berichten ihrer wäre vom Start weg leichtgängig - aber nach dem was man im Netz findet sind das vereinzelte "Ausreisser"!!! Achtung!!!Die untere Schraube hat kein metrisches Maß, ist irgendwas zwischen 5 und 6. Ein Torxeinsatz paßt dann aber, bei der oberen Schraube paßt ein normaler M5-Inbus.###### Fazit ########Wer es sich zutraut 2 Imbusschrauben zu öffnen, das Innere zu säubern und selber etwas Lagerfett reinzuschmieren -> zuschlagen. !!!!Für 50€ ist das dann echt ein Schnapper.Wer sich das nicht zutraut - bitte nehmt Abstand von diesem Gimbal, ihr bestellt euch nur eine Retoure. Dann muß eben etwas mehr ausgegeben werden.###### Fazit ########Noch ein Wort zur Nutzung.Häufig liest man ein Gimbal mache nur Sinn bei Festbrennweiten, da man für ein Zoom nicht den einen Punkt definieren kann, in dem alles ausbalanciert ist, Sprich beim Loslassen das Objektiv nicht nach vorne oder hinten runterkippt und gegen das Stativ knallt.Bei meinem 150 - 600 von Sigma kann ich einen Punkt finden, bei dem es voll ausgefahren ohne es zu halten ca. 10 Grad noch vorne kippt und wenn das Objektiv komplett eingefahren ist ca. die gleichen 10 Grad nach hinten kippt. Das würde ich praktikabel ausbalanciert nennen,Ist also kein Problem. (Die Kamera ist eine Canon 80d mit Batteriegriff, damit man eine ungefähre Vorstellung von Gewicht und Aufbau bekommt)Ach ja, ich hatte ein 50 - 50 Sigma vorher auf einem Kugelkopf im Einsatz - das gesamte Handling ist mit einem Gimball deutlich angenehmer als mit dem Kugelkopf. Größer und schwerer, aber lohnt sich meiner Meinung nach definitiv wenn man große Teles verwenden will.
28.09.2022
4
Man kann was daraus machen
Dieses Gimbal gibt es baugleich auch von anderen Anbietern, z.B. Neewer. Das Teil ist ohne Modifikation nicht ernsthaft zu gebrauchen. Interessenten, die keine Hand anlegen möchten, sollten Abstand nehmen, wenn sie ein wackliger Kopf und Schwergängigkeit stört. Dann gelten auch die 4 Sterne nicht mehr. Wer eine Affinität zur Mechanik hat und sparen will, liest weiter.Mein Anspruch: leichtgängige Montierung meines Spektivs. Da spielen kleine Ungenauigkeiten keine große Rolle.Da das Gerät nur 56,- Euro kostete, hatte ich Mängel erwartet. Nach dem "Umbau" war das Gimbal jedoch super und deutlich mehr wert als der bezahlte Preis und ich freue mich mächtig darüber. Das Gerät ist bis auf die beschriebenen Einschränkungen gut.Das Problem: Es wurde ein klebriges Schmiermittel mit sehr hoher Viskosität verwendet. In der Produktbeschreibung wird das als "Dämpfungssystem" dargestellt. Das macht aber nur dann Sinn, wenn eine Kamera langsam nachgeführt werden soll. Dann sollte die Dämpfung aber einstellbar sein oder besser weglassen. Bei schnelleren Bewegungen fällt einem das ganze Stativ um, wenn man es nicht festhält. Ich vermute, das damit die schlechten Toleranzen (der Preis!) der Lager vertuscht werden sollen. Das sind ca. +/- 0,12 mm im Durchmesser der senkrechten Achse (Ø40mm), was bei dieser kurzen Achse zum Wackeln führt. Bei YouTube sind Beiträge zu finden, wie das Problem behoben werden kann (z.B. das baugleiche Neewer: "Neewer Gimbal Preparation for Use").Dem bin ich im wesentlichen gefolgt und beschreibe hier kurz meine Lösung. Wie das Teil von innen aussieht, seht ihr in den YouTube-Videos.Die Schrauben lassen sich unter Umständen schwer lösen, da Loctite oder ähnliches verwendet wurde. In den Videos heizen sie daher die Schraubverbindung auf. Das war bei mir nicht nötig.Die Schraube der horizontalen Achse ist Metrisch. Nach dem Lösen lässt sich die Achse (beide Achsen sehen hochwertig eloxiert aus) einschließlich des Arm herausziehen. Diese Achse ist toleranzmäßig weitestgehend unproblematisch und es genügt das Schmiermittel zu entfernen. Die letzten Reste lassen sich mit Benzin wegputzen.Die Schraube der senkrechten Achse hat einen Zoll-Innensechskant, knapp unter 6mm. Ich habe einen einfachen (weichen) 6er-Schlüssel auf 5,7mm abgefeilt. Diese Schraube ließ sich schwer, aber gut lösen.Auch hier habe ich den klebrigen Schmodder entfernt. Wenn die Teile trocken sind, sieht man, dass die Lagerinnenschale direkt aus der grob bearbeiteten Oberfläche des Alu-Arms besteht. Das heißt, es gibt keine Lagerbuchse. Die Achse besteht aus einem sauber eloxierten Aludrehteil. Beim Zusammenfügen klappern die Teile in ihrer Weitwurfpassung.Das ist nun ein echtes Problem, für das ich allerdings passende Teile in meiner Kruschtelkiste gefunden habe, aus der ich mir eine "Buchse" gebastelt habe:Das Spiel beträgt bei mir etwas über 0,1 mm. Bei Euch könnte das anders sein. Die Lagerbuchse darf also maximal 0,1mm dick sein. Ich habe bei mir Reste von Fühlerlehrenband gefunden. Das besteht aus dünnem Stahlband, ist ca.13 mm breit und (bei mir) 0,1 mm dick. Das gibt es in vielen verschiedenen Dicken im Handel und dient eigentlich zum Prüfen oder Unterlegen an mechanischen Maschinen oder Vorrichtungen. Zwei Stück davon, je 125mm lang, werden zu Zylindern gebogen und übereinander (so dass insgesamt 2x13mm = 26mm Lagerschale entsteht) in die Lagerschale gebracht. (nicht verbiegen/verformen, sondern federnd biegend in die Lagerschale einlegen). Für den Bolzen der Klemmvorrichtung muss eine Freistellung vorgesehen werden. Die Enden dürfen natürlich keinerlei Grat haben! Einen sauberen Schnitt bekommt ihr beispeilsweise hin, indem ihr das Band an der Schnittstelle in einen Schraubstock einspannt in unmittelbar am Backen absägt und anschließend ganz knapp einspannt und feilt.Dann passt die Achse mehr oder weniger "saugend" in die Aufnahme. Die Lagerpaarung ist somit Eloxal/Stahl, was nicht ideal ist, aber immer noch besser als Eloxal/Alu und sollte bei den Belastungen nicht wirklich zum Problem werden.Das Schmiermittel wird einfach ersetzt durch reichlich vernünftiges Lagerfett.Jetzt ist das Teil richtig gut und erfüllt seinen Zweck!
21.09.2022
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